Die süße Versuchung

Eine weitere GreenDay Sommer-Aktion vom ebm-papst Team war die Marillenernte in der bekannten Wachau, um schmackhafte Marmelade daraus herzustellen.

Regional genießen hat Zukunft

Süßeste Früchte aus der Wachau!

Die Wachauer Marille ist eine europaweit bekannte und anerkannte Spezialität, eines der wenigen österreichischen Produkte, das innerhalb der EU als eigene Marke geschützt ist. Wer Marillen aus verschiedenen Herkunftsregionen probiert, wird die Besonderheiten der Wachauer Marille sofort erkennen.

Was gibt es also besseres, als die Nähe zur Natur in der Genussregion Österreich zu erleben und folglich hausgemachte Marillenmarmelade genießen zu können?

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Zurück zum Ursprung!

So starteten an einem Freitag Nachmittag 4 Familien Richtung Wachau in Niederösterreich zur Marillenernte. Das Wetter war perfekt, alle waren gut gelaunt und die Kinder waren sehr aufgeregt. Voller Elan und besonders zur Freude der Kleinen wurden eifrig 40 kg Früchte geerntet und somit 8 Steigen vollgefüllt. Nach vollbrachter Arbeit gab es für alle fleißigen Helfer noch ein gute Jause zum Ausklang.

Alles Marille!

Gleich am Montag darauf wurden die aromatischen, frischen Marillen zu Marmelade verkocht. Mixer, Topf und alle wichtigen Zutaten wurden von den Kollegen bereitgestellt und auch dieses Mal war es wieder ein buntes und fröhliches Kochen in der ebm-papst Küche.

Mit großem Eifer wurden die Früchte gewaschen, geschnitten, gekocht und gemixt und in Gläser abgefüllt. Viele Gläser fruchtiger Marmelade wurden zur Zufriedenheit der Kollegen abgefüllt und mit Stolz präsentiert.

Mit Liebe selbstgemacht!

Rezept + Zubereitung Marillenmarmelade:

Marillen

Je 1 kg Marillen waschen, entkernen, halbieren und in einem Kochtopf mit 1/2 kg Gelierzucker (2:1) vermischen. Zum Verfeinern kommt ein Schuss Zitronensaft und Rum dazu.

Kochen

Langsam aufkochen und unter ständigem Rühren ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis die Masse aufschäumt. Gleich im Anschluss die heiße Marillenmasse in einen Mixer umfüllen und zu einem feinen Marmelademus pürieren.

Gelierprobe

Etwas von der heißen Marmelade auf einen kleinen Teller geben und die Konsistenz der Marmelade im abgekühlten Zustand überprüfen.

Abfüllen

Schraubgläser und Deckel gut waschen und mit hochprozentigem Rum desinfizieren. Dann kann die heiße, fertige Marmelade in die vorbereiteten Gläser abgefüllt werden. Zum Haltbarmachen der frischen Marillenmarmelade noch 1 paar Tropen Rum auf der Marmelade verteilen, anzünden und gleich mit dem Deckel fest verschließen. Dunkel und kühl lagern.

Wissenswertes – Der Ursprung der Marille:

Voilà - Die fertige ebm-papst Marillenmarmelade

Als Urheimat der Marille gilt China. Chinesen kannten Marillensorten schon 3000 – 2000 v. Chr. Die Sorten gelangten im Laufe der Zeit über Chinesisch-Turkestan nach Westen, nach Mittel- und Vorderasien, Armenien, Syrien, Griechenland, Italien und die übrigen Länder des Mittelmeeres und ganz Europa.